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M.-und-K.-Petrauskas-Museum der litauischen Musik

Dauerausstellung

Dauerausstellung

Dauerausstellung

Dauerausstellung
Mikas Petrauskas, composer
Mikas Petrauskas  
Kipras Petrauskas
Kipras Petrauskas  

M.-und-K.-Petrauskas-Museum der litauischen Musik

(Zweigstelle des Stadtmuseums Kaunas)

Kontakte
Adresse: K. Petrausko g. 31, LT-44162, Kaunas.
Tel./fax +370 37 73 33 71 (director).
Tel. +370 37 73 01 63.
E-mail mkp.vedeja[at]kaunomuziejus.lt;
mkp.fondai[at]kaunomuziejus.lt;
mkp.edukacija[at]kaunomuziejus.lt;
mkp.muziejininkai[at]kaunomuziejus.lt
Webseite www.petrauskumuziejus.lt

Information für Besucher

Besuchszeiten
Dienstag – Freitag 9.00–17.00 Uhr.
Samstag 9.00–16.00 Uhr.

Anreise
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln - Stadtbusse Nr. 3, 6, 10, 21, 27, 29, 34, 37, 38, 43 und Sammeltaxi Nr. 3, 11, 14, 22, 24, 43.

Eintrittspreis:
Erwachsene – 6 Lt (1,74 €),
Schüler, Studenten, Rentner – 4 Lt (1,16 €).

Freier Eintritt für: Vorschulkinder, Kinder aus den Kinderheimen, hilfsbedürftige Kinder, Behinderte der 1. und der 2. Gruppe, Museumsmitarbeiter Litauens, ICOM-Mitglieder.

Museumsbestände
Im Museum werden Sammlungen von Fotografien, Dokumenten, Noten und persönlichen Sachen litauischer Musiker, die Sammlung der Werke litauischer Künstler von Kipras Petrauskas und die persönlichen Bibliotheken von Juozas Gruodis und Stasys Simkus bewahrt.

Dauerausstellung
Die K. Petrauskas- Memorialwohnung ist eine eigenständige Museumsausstellung. Die Wohnung besteht aus 8 Zimmern und 1 Flur. Zurzeit sind für die Gäste 3 Memorialzimmer zugänglich: das Arbeitszimmer des Sängers K. Petrauskas, das Wohnzimmer, das Zimmer seiner Frau E. Žalinkevičaitė-Petrauskienė sowie 2 andere Räume.
In den Zimmern stehen authentische Möbel, an den Wänden hängen die Bilder, auf die das Museum sehr stolz ist: das sind zu verschiedenen Anlässen dem Solisten K. Petrauskas von den litauischen Künstlern geschenkte Gemälde. Die Sammlung enthält die Gemälde von P. Kalpokas A. Žmuidzinavičius, L. Kazokas, K. Šimonis, V. Didžiokas, A. Gudaitis, Š. Zelmanavičius, V. Eidukevičius u.a. Im Wohnzimmer lenken die Aufmerksamkeit der Besucher verschiedene schöne an K.Petrauskas geschenkte Gegenstände mit Widmungen. Vom besonderen Interesse ist die silberne Vase mit den eingravierten Autogrammen der Theaterbesucher- und Spezialisten, die 1926 geschenkt wurde, als der  20. Jahrestag seiner künstlerischen Tätigkeit begangen wurde. Ein Teil der Möbel wurde im Jahre 2009 restauriert (das Museumsprojekt wurde teilweise von dem Kulturministerium unterstützt).
Im gemütlichen Arbeitszimmer befinden sich ein origineller 1928 gekaufter Bücherschrank, eine gegossene Skulptur im antiken Stil „Gloria“ – ein Geschenk dem Teilnehmer des Autorennens um das Litauen K. Petrauskas vom 1930, andere verschiedene authentische Gegenstände, die an den berühmten Sänger erinnern.
Im Museum gibt es zwei neue Ausstellungsräume, die früher nicht zugänglich waren. In einem Zimmer wird die Geschichte des Petrauskas - Hauses vom Bauanfang bis zur letzten Renovierung - vorgestellt. Ausgestellt wird der neu geschaffene genealogische Baum der Familie.
Im anderen Zimmer lädt eine kleine Ausstellung zur Bekanntschaft mit der künstlerischen Tätigkeit des Opersängers K. Petrauskas. Die Exponate veranschaulichen geschaffene Charaktere im Marijinskij -Theater Sankt Petersburg, historische  Augenblicke des Werdegangs des litauischen Theaters, die Fotos zeigen Momente der Gastspiele. Ausgestellt werden Programme der Theatervorstellungen, der eindrucksvolle Reisekoffer von K.Petrauskas. Das ist ein kleiner Teil der im Museum gesammelten Objekte, die die unvergessliche Persönlichkeit des berühmten litauischen Opersängers vorstellen. Daneben gibt es eine kleine Ausstellung zur Renovierung des Gebäudes in den Jahren 2006–2009.
In der Memorialwohnung kann man sich die Musikaufnahmen von K. Petrauskas anhören.

Fragmente der Museumsgeschichte
1969 nahm der Ministerrat den Beschluß, die Kipras-Petrauskas-Gedenkstätte zu gründen. Da die Zimmer im Hause vermietet waren, mußten die Bewohner ausgesiedelt, und das Haus renoviert und für Museumszwecke eingerichtet werden.
Das Museum kaufte von K.Petrauskas’ Frau Elena Zalinkevicaite-Petrauskiene das bereits restaurierte Möbel, Bilder und verschiedene Sachen (Teppiche, Souvenirs, Geschirr) für die Gedenkstätte ab.
Die Frau und die Tochter Ausra halfen den Museumsmittarbeitern, die Zimmer der Gedenkstätte einzurichten und die authentische Umgebung wiederherzustellen. 1977 öffnete die Gedenkstätte ihre Türen für Besucher.
Die Stasys-Simkus- und Juozas-Gruodis-Gedenkstätten wurden zu Zweigstellen des Museums.
Die 1969 gegründete Kipras-Petrauskas-Gedenkstätte ist zum Museum der litauischen Musik und einem Zentrum des musikalischen Lebens in Kaunas geworden.

Andere Angaben über das Museum
Träger des Museums: die Stadtverwaltung von Kaunas.
Leiterin des Museums: Asta Didirikienė.

Geschichte
Das Haus wurde 1924 von den Brüdern Mikas und Kipras Petrauskas nach dem Projekt  von A. Golowinski erbaut. Es wurden 6 Zimmer eingerichtet. Kipras Petrauskas bezog das 1. Stockwerk. Die Familie von Mikas Petrauskas wohnte im Erdgeschoss von der Hofseite. Adakris Petrauskas (Mikas’ Sohn) wohnte später im Dachgeschoss. Die restlichen Zimmer wurden vermietet.
Nachdem die Oper 1948 nach Vilnius verlegt wurde, verließ Kipras Petrauskas mit seiner Familie Kaunas. Aber die Wohnung im Haus blieb sein Eigentum. Nach dem Tod von K. Petrauskas schon im darauf folgenden Jahr 1969 beschließ der Ministerrat, im Haus das Kipras-Petrauskas-Memorialmuseum zu gründen. Das Gebäude wurde fürs Museum rekonstruiert und die erste Ausstellung wurde am 31. Januar 1977 eröffnet.
1994 wurde das Museum umbenannt und bekam den Namen Mikas-und-Kipras-Petrauskas-Museum der litauischen Musik. 2001 wurde das Gebäude in die Liste des Kulturerbes der LR unter der Codenummer S604P eingetragen.
Die Ausstellungen wurden mehrmals erneuert. Seit 2006 wird das Museumsgebäude rekonstruiert, die neuen Ausstellungen werden eingerichtet. Zurzeit finden die Besucher hier die Memorialausstellung in der Wohnung von Kipras Petrauskas. 

Fotos von E. Urbonavičius

 
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© Kunstmuseum Litauen, © In der Assoziation der litauishen Musee. ISSN 1648-8857 Erneut 13.12.2016
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