Adresse
Sv. Mykolo g. 9, LT-01124,
Vilnius
Tel.: +370-5-2610456, +370-5-2616409.
E-mail: morta.bauziene@kpc.lt
Information
für Besucher
Das Museum ist geöffnet:
Montag 10.00-17.00 Uhr
Mittwoch - Sonntag 11.00-18.00 Uhr
Zusätzliche
Leistungen
Führungen auf
Vorbestellung durch die Museumsausstellung und durch die
St.Michael-Kirche.
Museumsbestände
Zu den Museumsbeständen
gehören:
Pläne von Städten und Städchen;
Projekte von Wohnbauvierteln und einzelnen Gebäuden;
Postkarten, Fotografien und Zeichnungen, in denen die Entwicklung von
Städten und Gebäuden dargestellt wird;
Gegenstände, die vom Leben und Schaffen von Architekten zeugen;
Architekturkeramik.
Dauerausstellung
Litauische
Architektur 1918-1995
1918-1940
Den Schwerpunkt bilden hier Planungsprojekte der litauischen
Städte, wichtigste Architekturwettbewerbe, Projekte von öffentlichen
Gebäuden und das Schaffen von bekanntesten Architekten (V.Dubeneckis,
S.Kudokas, V. Landsbergis-Zemkalnis u.a.).
1944-1990
In diesem Teil der Ausstellung
wird die Architektur der Stalinismus-Periode sowie die Leistungen der
litauischen Architekten bei der Planung von Wohnbauvierteln der Städte
und Projektierung von öffentlichen Gebäuden in der späteren
Sowjetzeit gezeigt.
Wechselaustellungen
Das Museum veranstaltet
Jubiläums- und Personalausstellungen von Architekten, thematische
Ausstellungen und Ausstellungen, die einem Objekt gewidmet sind,
Ausstellungen zu Themen der Restaurierung sowie Fotoausstellungen zu
Themen der Architektur.
Fragmente
der Museumsgeschichte
Das Museum wurde 1968
gegründet.
Die ersten Exponate waren Negative, Kacheln, Ziegel und Postkarten.
Die erste Dauerausstellung wurde in der St.-Michael-Kirche eingerichtet,
die zum Sitz des Museums wurde.
1976 zog das Architekturmuseum in das Gebäude des ehemaligen
Frauenklosters der Bernhardinen von strenger Observanz um.
1990, nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit, wurden diese
Gebäude ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben.
Leiterin des Museums: Morta Bauziene.
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