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Biographie von Kazys
Varnelis
 
   

Museum im Kazys-Varnelis-Haus Museum im Kazys-Varnelis-Haus

Zweigstellen des Litauisches Nationalmuseum

Kontakte
Adresse: Didžioji g. 26, LT-01128 Vilnius.
Tel. +370 5 279 16 44.
E-mail k.varnelio.muziejus[at]lnm.lt
Internet-Adresse des Museums http://www.lnm.lt/

Besuchszeiten
Dienstag – Samstag 10.00–16.00 Uhr.
Die Besucher werden nur nach Vorabsprache empfangen.

Haus-Museum von Kazys Varnelis befindet sich in der Vilniusser Altstadt, im Gebäude der ehemaligen Gilde der Kaufleute, das am Anfang des 15. Jh. erbaut wurde.

Museumsbestände

Graphik
Die Graphik-Sammlungen machen die historischen Porträts der litauischen und polnischen Herrscher und Großgrundbesitzer aus, sowie die Werke der großen Graphik-Meister vom Westeuropa (Dürer, Piranesi, Goya, Callot, Goltzius u.a.).

Kartographie
Die Sammlung der alten Kartographie machen ungefähr anderthalb hundert Karten aus, die von den berühmtesten Meistern Europas gedruckt wurden: Marcus Beneventanus, Blaeu, Hondius, Homann u.a. Am wertvollsten von den ist die große Karte von Radvila vom 1613 aus dem Kartenwerk von Blaeu.

Malerei
In der Malereisammlung werden die Werke von Matteo di Giovanni und Allano Ramsay hervorgehoben. Es werden zwei Porträts ausgestellt, die dem Jonas Rustemas zuerkannt werden.

Skulptur
Die Grundlage der Skulptur-Sammlung machen die Werke der Franzosen und Engländer vom 18.-19. Jh. aus; Von den schneidet gut „die Büste von Lord Meadowbank” von Francisco Chantrey ab. Aus der Bronzesammlung am eindrucksvollsten ist die Studie der berühmten Statue „Reiter Gattamelata” von dem italienischen Renaissance-Bildhauer Donatello („Bronzino” genannt).

Keramik
In der Keramikkollektion als besonders gilt die Sammlung der italienischen Majolika ab Renaissance bis zum 19. Jh. und die Beispiele des europäischen Porzellans aus dem 18. Jh., unter den man die Erzeugnisse aus den Porzellan-Werkstätten von Meißen, Delphi und Paris La Courtille finden kann.

Sammlung der Ostkunst
Da ist die farbige Holzschnitzerei aus der japanischen Schule Ukiyo gesammellt, die Malerei auf dem Reispapier und auf der Seide, japanische Kalligraphie, Porzellan und Bronzegeschirr. Der Schmuck der Sammlung ist die Holzschnitzerei aus dem 14. Jh., die das Budda-Fest darstellt.

Historische Möbel
Die Möbelsammlung spiegelt folgerichtig die unterschiedlichen Epochen und Stile ab Renaissance bis zum Modernismus des 20. Jh. wider. Eine von den größten in Litauen Möbelsammlungen aus der italienischen Renaissance nicht nur spiegelt den Möbel-Stil jener Zeit wider, sondern sie ist in der authentischen historischen Umgebung ausgestellt und demonstriert das Interieur der Kleinen Gilde. Eine getrennte Gruppe machen die Möbel aus, die in Frankreich und Venedig im 18. Jh. gemalt wurden. In der Sammlung der modernen Möbel heben sich die Möbel von Bauhaus-Stil und der chrestomatische Stuhl von dem amerikanischen Designer Charles Eames von 1947 heraus.

Schaffen von K. Varnelis
In der Sammlung des Schaffens von Kazys Varnelis befinden sich moderne Leinen und Skulpturen aus der kontruktiven Periode der 60-70er Jahren sowie in den 1990er Jahren geschaffene Ölmalerei-Arbeiten von biomorphen Strukturen der weicheren Plastik.

Bibliothek
In der Bibliothek sind fast 7 Tausend Bände gesammelt. Den großen Teil der Bibliothek machen die Kunstalbums, Kunst- und Architektur- sowie Geschichtsstudien aus. Getrennt gesammelt ist die Kollektion von bibliophilen Ausgaben. Das sind die in den 18.-19. Jh. gedrukten Bücher mit den Einbänden und Illustrationen jener Zeit. Es heben sich Büchersammlungen über Bibliophilie, Sammeln und Buchgeschichte heraus. In der Sammlung der alten litauischen Philologie befinden sich die das 16. Jh. reichenden chrestomathischen Kroniken, Handschrifte und andere Ausgaben.

Kazys VarnelisFragmente der Biographie von Kazys Varnelis
Kazys Varnelis ist 1917 geboren. 1949-1989 wohnte er in USA. 1949 errichtete er in Chicago die Werkstätte für Kirchenkunst, schuf Glasfenster, Altäre und Interieur für Kirchen. Ab 1967 unterrichtete er im Kolleg in Chicago, wo 1973 ihm Titel eines Professoren verliehen wurde. In dieser Zeit bildete sich der originelle Stil der Malerei von K. Varnelis, der die Elemente des Konstruktivismus, des Minimalismus und der optischen Kunst verbindet. Varnelis hat persönliche Ausstellungen in Chicago, Waschington, Milwaukee, Iowa City und Vilnius (1988) veranstaltet. Seine Werke sind von den Museen des Guggenheims in New York und der modernen Kunst in Chicago, auch von den Kunstmuseen in Iowa, Budapest und Vilnius, von den Kunstinstituten in Chicago, Akron und Detroit sowie von den privaten Sammlern erworben worden.

 
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© Kunstmuseum Litauen, © In der Assoziation der litauishen Musee. ISSN 1648-8857 Erneut 11.01.2012
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