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Dr. Vincas Kudirka Museum

Zweigstelle des
Litauisches Nationalmuseum
Kontakte
Adresse: V. Kudirkos g. 29, Kudirkos Naumiestis, LT-71317 Šakių rajonas.
Tel. +370 345 57 451.
E-mail v.kudirkos.muziejus[at]lnm.lt
http://www.lnm.lt
Das Museum ist dem bedeutenden Mitwirker der litauischen nationalen
Wiedergeburt, dem Autor der litauischen Nationalhymne Dr. Vincas Kudirka
gewidmet, der in Kudirkos Naumiestis lebte und wirkte. Das Museum wurde 1998
eröffnet.
Information für Besucher
Besuchszeiten:
1. Mai – 30. September:
Dienstag – Samstag 10.00–17.00 Uhr.
Sonntag 10.00–15.00 Uhr.
1. Oktober – 30. April:
Dienstag – Samstag 10.00–17.00 Uhr.
Eintrittspreis: 2 Lt.
Dauerausstellung
Geschichte der Stadt Kudirkos Naumiestis
Die Ausstellung stellt die Burg
aus dem 13. Jh., die Burghügel und den Brennofen, die Entwicklung der
administrativen Zugehörigkeit der Stadt, alte Bilder von Wladislawowo, die
spezifischen Eigenschaften einer Grenzstadt, das Leben der Stadt in den
Jahren der unabhängigen Republik Litauen (1918-1940) sowie berühmte
Persönlichkeiten aus der Region (Dr. Jonas Jablonskis, Pädagoge und
Schriftsteller Pranas Masiotas, Signatar des litauischen
Unabhängigkeitsaktes Justinas Staugaitis, Philosoph Pranas Kuraitis,
Soziologe Pranas Dielininkaitis, Schriftstellerin Petronele Orintaite u.a.)
vor.
Druckverbot und die Enstehung der Zeitschrift “Varpas”
Hier wird die
Politik der nationalen Unterdrückung durch den Generalgouverneur von Vilnius
Michail Murawjow, den Kampf des samogitischen Bischofs Motiejus Valancius
gegen die Russifizierung, die Tätigkeit der litauischen Buchträger, die
Gründung und die Verbreitung der Zeitschrift “Varpas” dokumentiert. Ein
großer Teil der Ausstellung ist der Person von Dr. Vincas Kudirka gewidmet.
Hier werden seine Manuskripte, Faximilen, eigene Werke und Übersetzungen
sowie andere Dokumente gezeigt, die vom Leben dieses aktiven Mitwirkers der
litauischen nationalen Wiedergeburt zeugen.
Wechselausstellungen
Das Museum veranstaltet auch Wechselausstellungen.
Die Angaben sind der Internet-Seite des
Litauischen Nationalmuseums (http://www.lnm.lt)
entnommen
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