HISTORISCHES KLEINLITAUEN-
   MUSEUM

Adresse
Information für Besucher
Museumsbestände
Dauerausstellung
Zweigstellen des Museums
Wichtigste Museumsabteilungen
Fragmente der Museumsgeschichte

 



Historisches Kleinlitauen-Museum

 


Logo des MuseumsAdresse
Didzioji Vandens g. 6, LT-91246, Klaipeda.
Tel.: +370-46-
410523, +370-46-410527, +370-46-410524.
Fax +370-46-312139.
E-mail: mlieismu@takas.lt, info@mlimuziejus.lt 
Internet-Adresse des Museums: http://www.mlimuziejus.lt

Information für Besucher
Besuchszeiten:
Dienstag - Samstag 10.00-18.00 Uhr.

Eintrittspreise:
Erwachsene: 6 Lt
Schüler: 3 Lt.

Führungen
Litauisch: 15 Lt
In Fremdsprachen: 25 Lt.

50%-Ermäßigung ist beim Vorweisen des entsprechenden Ausweises für Schüler, Studenten, Rentner und wehrpflichtige Soldaten vorgesehen.

Museumsbestände
Archäologie, Karthographie, Numismatik, Ethnographie, Geschichte (Dokumente, Drucksachen, Ikonographie).

Dauerausstellung
In der Ausstellung werden archäologische Funde, alte Landkarten, Münzen, Fotografien, Postkarten und Stadtmodelle gezeigt, die von der Geschichte der Region berichten.
Die ethnographischen Gegenstände machen den Besucher mit dem Alltag und den Traditionen der litauischen Bevölkerung dieser Region bekannt und berichten von den litauisch-deutschen Beziehungen in diesen Gebieten.
In der Ausstellung kann man außerdem das in der Vorkriegszeit von G.Grentz angefertigte Modell der Stadt Klaipeda und Fotografien der Stadt und ihrer Umgebungen aus der ersten Hälfte des 20. Jh. sowie bäuerliches Hausgerät und Bauernkleider besichtigen.

Gebäude des Museums der SchmiedekunstZweigstellen des Museums
Museum der Schmiedekunst
Adresse: Saltkalviu 2,2a, LT-91246, Klaipeda

Eintrittspreise:
Erwachsene: 5 Lt
Schüler: 2,5 Lt.
Das Museum der Schmiedekunst wurde 1979 gegründet und 1992 an der Stelle in der Nähe des Marktplatzes eröffnet, wo die Schmiede des Klaipedaer Schmiedes F.Grimm gestanden hat. Nicht weit entfernt befindet sich die Schmiede des berühmten Kleipedaer Meisters G.Katzke, die restauriert worden ist und wieder funktioniert. Den größten Teil der Ausstellungstücke bilden Grabkreuze, Gitter und Tore aus den alten Friedhöfen von Kleinlitauen und Klaipeda, die von dem Metallrestaurator D.Varkalys gesammelt und vor Vernichtung gerettet wurden; hier sind auch die alten, nur fur die Hafenstadt typischen Windfahnen zu sehen.
Im Museum sind authentische Arbeitsgeräte von G.Katzke, schmiedeeiserne Haus- und Arbeitsgeräte, kleinlitauische “Krikschten” (Grabmale) aus Metall, Pferdeschuhe u.a. ausgestellt. Am Museum gibt es eine funktionierende Schmiede, in der originelle Schmiedearbeiten zu kaufen sind.

Burgmuseum
Adresse: Pilies g. 4, LT-91240, Klaipeda.

Eintrittspreise:
Erwachsene: 6 Lt
Schüler: 3 Lt

Wir laden Sie gerne ins Burgmuseum ein, das sich in dem Burgort befindet.
In diesem Museum können Sie über der Stadt und Burgentwicklung erfahren. Hier erfahren Sie verschiedenen Epochen der Burgbilder, Pläne, so auch dei Dokumente von Stadt. Tägliches Leben von Berg werden Gliedergruppen mit Waffen, Geräten, archelogischen Keramiken, Metallfunden zu zeigen.

Wichtigste Museumsabteilungen
Archäologische Abteilung;
Historische Abteilung;
Ethnographische Abteilung;
Restaurierungsabteilung.

Fragmente der Museumsgeschichte
Das Museum wurde 1924 gegründet und 1939 zum ersten Mal geschlossen.
1949 wurde das Museum erneut eröffnet (es hieß damals das Landeskundliche Museum der Stadt Klaipeda).
1966 wurde in Nida das Historische Museum der Kurischen Nehrung als Zweigstelle des Landeskundlichen Museums der Stadt Klaipeda gegründet.
1967 wurde im Landeskundlichen Museum der Stadt Klaipeda die Meeresabteilung gegrundet, die später zum selbständigen Meeresmuseum wurde.
1988 wurde der Name des Landeskundlichen Museums der Stadt Klaipeda geändert. Seit der Zeit trägt er den Namen des Historischen Kleinlitauen-Museums.
1992 wurde das Museum der Schmiedekunst als Zweigstelle des Historischen Kleinlitauen-Museums eröffnet.


© Das litauische Museum für bildende Kunst
© In der Assoziation der litauishen Musee
© Samogitia Kulturstiftung
© Institut für Mathematik und Informatik

Erneut: 2010.05.13
Anregungen, Fragen: samogit@delfi.lt