Adresse
K. Petrausko g. 31, LT-44162,
Kaunas.
Tel./fax +370-37-733371.
E-mail: kau.petr.muz@delfi.lt
Museumsbestände
Im Museum werden Sammlungen von
Fotografien, Dokumenten, Noten und persönlichen Sachen litauischer
Musiker, die Sammlung der Werke litauischer Künstler von Kipras
Petrauskas und die persönlichen Bibliotheken von Juozas Gruodis und
Stasys Simkus bewahrt.
Zweigstelle
des Museums
Juozas-Gruodis-Gedenkstätte
Adresse: Salako g.
18, LT-44136, Kaunas.
Tel. +370-37-732498.
Die Gedenkstätte wurde 1977 im Hause des Komponisten Juozas Gruodis
(1884-1948) eingerichtet, in dem er seit 1932 lebte. Die Ausstellung
berichtet von der Jugend des Komponisten, von seiner Studienzeit, seiner
Dirigenten-Tätigkeit in der Litauischen Oper, seiner langjährigen
pädagogischen Arbeit und seinem Schaffen. In der Wohnung werden
authentisches Möbel, Kunstwerke und persönliche Sachen des Musikers gezeigt.
Fragmente
der Museumsgeschichte
1969 nahm der Ministerrat den
Beschluß, die Kipras-Petrauskas-Gedenkstätte zu gründen. Da die
Zimmer im Hause vermietet waren, mußten die Bewohner ausgesiedelt, und
das Haus renoviert und für Museumszwecke eingerichtet werden.
Das Museum kaufte von K.Petrauskas Frau Elena
Zalinkevicaite-Petrauskiene das bereits restaurierte Möbel, Bilder und
verschiedene Sachen (Teppiche, Souvenirs, Geschirr) für die
Gedenkstätte ab.
Die Frau und die Tochter Ausra halfen den Museumsmittarbeitern, die
Zimmer der Gedenkstätte einzurichten und die authentische Umgebung
wiederherzustellen. 1977 öffnete die Gedenkstätte ihre Türen für
Besucher.
Die Stasys-Simkus- und Juozas-Gruodis-Gedenkstätten wurden zu
Zweigstellen des Museums.
Die 1969 gegründete Kipras-Petrauskas-Gedenkstätte ist zum Museum der
litauischen Musik und einem Zentrum des musikalischen Lebens in Kaunas
geworden.
Andere
Angaben über das Museum
Träger des Museums: die
Stadtverwaltung von Kaunas.
Leiterin des Museums: Zita Grinceviciene.
Fotos von E. Urbonavicius
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