DAS MINERALIENMUSEUM

Adresse
Information für Besucher
Zusätzliche Leistungen
Museumsbestände
Dauerausstellungen



 

 


Adresse
Der Stolz der Museumssammlung: Koralle aus dem Indischen OzeanInstitut für Geologie und Geographie
T. Sevcenkos g. 13, LT-03223, Vilnius.
Tel. +370-5-2104716.
Fax +370-5-2104695.
E-mail: poskiene@geo.lt

http://www.geo.lt/

Information für Besucher
Das Museum ist montags - freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr zu besuchen.

Zusätzliche Leistungen
Führungen auf Vorbestellung.

Museumsbestände
Im Museum werden 85 Sammlungen aufbewahrt. Die Gesamtzahl der Exponate beträgt ca. 3500.

Dauerausstellungen
Mineralien bilden den farbenprächtigsten und interessantesten Teil der Museumsstücke. Es werden viele seltene Mineralien, wie Smaragde, Amethyste, Rubine, Opale, Türkis, Malachite und Bergkristalle aus dem Ural, Sri Lanka, Burma, der Türkei, Afghanistan, Grönland, Brasilien, den USA, Mittelasien, Kaukasien, der Halbinsel Kola und Transbaikal ausgestellt. Man zeigt auch die Edelsteine und verschiedene Juwelierwaren aus Rubin, Smaragd, Bergkristall sowie Malachit.
Gesteine sind komplizierte Mineralaggregate. Sie sind nach der Herkunft gruppiert: magmatisch, sedimentär und metamorph. Im Museum gibt es Granit, Marmor, Diorit u. a. seltene Gesteine aus der ganzen Welt.
Es werden 26 Meteorite ausgestellt. Man zeigt berühmte Fundstücke aus Sichote-Alin (Ferner Osten), Gressk, Brahin und Zabrodje (Weißrussland), kleine Stücke aus den USA, Argentinien und Afrika, ebenso die in unserem Land abgestürzten Meteorite von Andrioniškis und Žemaitkiemis. Es wird eine interessante Sandsammlung mit 360 Sandsorten aus den verschiedensten Weltteilen (Wüsten, Sandgruben und Flussufern) ausgestellt.
Im Museum ist eine ein Lager von paleonthologischen Sammlungen eingerichtet, wo für die Wissenschaft wertvolle monographische Kollektionen und Fossiliensammlungen (versteinerte Fauna und Flora) verwahrt werden.

Fotos von T. Rimkevicius


© Das litauische Museum für bildende Kunst
© In der Assoziation der litauishen Musee
© Samogitia Kulturstiftung
© Institut für Mathematik und Informatik

Erneut: 2006.02.10
Anregungen, Fragen: samogit@delfi.lt